mummy:lem:2014-08-23
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Da wir alle schon reichlich mitgenommen waren beschlossen wir die Tür durch die wir gekommen waren zu verschließen und eine Rast durchzuführen um unsere Kräfte zurückzugewinnen. | Da wir alle schon reichlich mitgenommen waren beschlossen wir die Tür durch die wir gekommen waren zu verschließen und eine Rast durchzuführen um unsere Kräfte zurückzugewinnen. | ||
+ | Am nächsten Tag wagten wir uns schließlich an den falschen Sarkopharg. Natürlich war auch das ein Konstrukt. Der Kampf ging uns nun aber bereits mit einiger Gewohnheit von der Hand und wir blieben siegreich. | ||
===== Grabbeigaben ===== | ===== Grabbeigaben ===== | ||
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+ | Wir kehrten durch das Labyrinth wieder weit an den Anfang zurück. Im Raum mit den mumifizierten Katzen war eine weitere Tür, die wir noch nicht probiert hatten. Dahinter fanden wir einen Raum mit dem Streitwagen des Akentepi. Wir diskutierten eine Weile, ob wir den Wagen bergen könnten um ihn einem Museum zur Verfügung zu stellen, aber wir entschieden dass das zu kompliziert sei. Weiterhin fanden wir eine Truhe mit einer Falle. Darin waren weitere wertvolle Schriften. | ||
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+ | Ein Durchgang führte in einen weiteren Raum. Dort waren verschiedene Masken aufgehängt. | ||
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+ | Schließlich kamen wir durch einen weiteren Durchgang in einen Raum, in dem Rüstungen und Waffen aufgestellt waren. Eine Waffenkammer! 3 winzige Kampfpuppen griffen uns an, ebenfalls Konstrukte. Wir fanden neben anderen Dingen einen wertvollen magischen Schild. | ||
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+ | ===== Ruhm und Ehre ===== | ||
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+ | Bei unserer Rückkehr fühlten wir uns irgendwie erfahrener, besser geeignet die Schwierigkeiten des Lebens zu überstehen, | ||
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+ | Wir begannen uns neu auszurüsten und die gefundenen Gegenstände der Wirtschaft Watis zugute kommen zu lassen. | ||
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+ | Für die zurückgekehrten Heldengruppen (zwei waren noch vermisst), gab es eine Feier im ' | ||
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+ | Bei der neuen Verlosung gewannen wir diesmal das Haus der Penterus. Penteru der Ältere hatte mit dme Bau begonnen, war aber vor der Fertigstellung gestorben. Sein Sohn hatte den Bau vollendet. Dann kam die Seuche und tötete die Familie. | ||
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+ | ===== Geisterhaus ===== | ||
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+ | Diesmal war der Weg recht kurz. Vom Eingang der Nekropolis im Westen wandten wir uns nach Süden, hatten es aber nicht allzu weit. | ||
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+ | Das Haus war umgeben von Mauern, die einen Garten einschlossen. Das Tor war offen. Neben dem Tor waren zwei Statuen, wir konnten den älteren und jüngeren Penteru bewundern. | ||
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+ | Als wir das Tor durchschritten, | ||
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+ | Hinter dem Tor war ein Durchgang, eingsäumt von Zäunen, die den Garten abtrennten. Aber rechts und links waren jeweils Türen im Zaum, um den Garten betreten zu können. Vor uns lag die Haustür. | ||
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+ | Wir wandten uns zuerst nach links in den Garten. Er war über die Zeit ein wenig verwildert. An der Ecke des Hauses war ein Pool. Als wir diesen passierte, sprang uns daraus ein großer Tausendfüßler an. Wir hatten immense Schwierigkeiten das Biest zur Strecke zu bringen, aber es gelang uns schließlich. Hinter der Hausecke ging der Garten an der Seite des Hauses weiter. Dort war ein weiterer Zugang zum Haus und getrennt vom Haus ein Treppe die zu einem unterirdischen Mausoleum führte. | ||
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+ | Wir ließen das Mausoleum und das Haus vorerst beiseite und kehrten in den Eingangsbereich zurück. Dort nahmen wir diesmal die Tür im rechten Zaun. Diesmal kamen wir in einen Bereich, der offensichtlich den Dienstboten als Wohnraum gedient hatte. Es gab mehrere Hütten, die aber alle schon recht verfallen wirkten. | ||
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+ | Jarvis erspähte auf einem Tisch eine Schlange, die wir weiträumig umgingen. In der ersten Hütte knurrte uns ein großer Hund an - ein Deathdog. Glücklicherweise verstehen die Biester Goblin, was ich auf meinen zahlreichen Reisen erlernt hatte. Ich konnte dem Hund erfolgreich vermitteln, dass es besser wäre uns nicht anzugreifen. Vielmehr verwies ich darauf, dass die Leiche des Tausendfüßlers wohl ein gutes Mahl abgeben könnten. | ||
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+ | Hinter der Hütte war ein Brunnen, den wir untersuchten, | ||
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+ | Auch von dieser Seite gab es einen Eingang ins Haus, den wir aber nicht nahmen, wir betraten das Haus durch die Vordertür. Das Erdgeschoß war ein offener mit Säulen durchsetzter Bereich, mit einem Innenhof. Uns begrüßten die Skelette der ehemaligen Wächter, die ihre Aufgabe auch nach ihrem Tod fortsetzten und ein weiterer geisterhafter Schrecken, der mich leider kurzzeitig außer Gefecht setzte. | ||
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+ | Im Nebenbereich war eine Treppe. Jarvis fand einen Ring. Als er ihn aufhob sahen wir eine Szene zwischen einem Mann und einer Frau, in der es um den Ring ging. Scheinbar würden wir den Ring in Liebe weiterverschenken müssen, um diesen Haunt zu bannen. In einem weiteren bereich waren auf einem Tisch 6 Köpfe. Diese begannen als sie uns sahen zu fliegen und uns anzugreifen. Schnell bereiteten wir dem ein Ende. | ||
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+ | In weiteren Bereichen gab es einen Schrein der diversen Göttern aber zuallererst Abadar gewidmet war. Weiterhin gab es ein Bad, dessen Armaturen warmes Wasser nach Bedarf produzierten - was immer noch funktionierte. | ||
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+ | Schließlich wandten wir uns dem Innenhof zu. Dort stand die Statue einer schönen Frau. Jarvis schenkte ihr den Ring, den er kurz zuvor gefunden hatte. Wir unterhielten uns eine Weile mit ihr. Zuerst war sie freundlich, aber nach kurzer Zeit offenbarte sich, dass sie ein Sandmann war und uns angreifen wollte. | ||
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+ | Der Kampf war etwas schwierig aber wir hatten Glück. Wir konnten den Schlaf den der Sandmann verursachte glücklicherweise vermeiden, auch wenn ich Ox einmal aus der Magie herausreißen musste. Zudem gelang es mir, den Sandmann zum Lachen zu bringen, was uns mehrere Schläge ohne Gegenwehr ermöglichte. | ||
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+ | Wir beschlossen erst einmal nach Wati zurückzukehren und die Erforschung des Obergeschosses und des Mausoleums auf später zu verschieben. Wir hatten wieder Gegenstände zurückzubringen und wir hofften vielleicht weitere Mitglieder für die Sandfüchse zu rekrutieren. |
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